Info-Abende
News - Aktuelles


Am 14.07.2010 fand die 7. augenärztliche Fortbildung mit dem Schwerpunktthema Anti-VEGF - aktueller Stand und neue Therapieoptionen in der ARGUS-Augenklinik statt.

Die Referentin war Frau Prof. Dr. Nicole Eter, Universitätsaugenklinik Bonn.

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März 2010      Neues Verfahren zur Behandlung des progressiven Keratokonus - UV-Riboflavin-Crosslinking der Hornhaut

Ist der Zusammenhalt und damit die Anordnung der Kollagenfasern der Hornhaut gestört, dann leidet der Patient an einem sogenannten Keratokonus. Dies führt zunächst zu einer Verdünnung sowie einer verminderten Festigkeit der Hornhaut und schließlich zu einer vermehrten Aus- und Vorwölbung. Dadurch wird das Sehvermögen beim Patienten erheblich eingeschränkt. Zu den einzelnen Symptomen zählen Schwankungen und Minderungen der Sehschärfe trotz Korrektur mit Brillenglas oder Kontaktlinsen, die Wahrnehmung von Lichtringen um Leuchtquellen ("Halos") sowie eine erhöhte Lichtempfindlichkeit und Blendung.
Keratokonus
Die bislang einzig mögliche Therapie bestand in einer Hornhaut-Transplantation, bei der die erkrankte Hornhaut mittels eines operativen Eingriffs entfernt und durch eine Spender-Hornhaut ersetzt wird.

Bei dem neu entwickelten Crosslinking-Verfahren hingegen muss die eigene Hornhaut des Patienten nicht mehr operativ entfernt werden. Diese wird vielmehr lediglich mit UV-Licht bestrahlt und mit Riboflavin (Vitamin B2) benetzt. Dadurch wird bewirkt, dass sich zwischen den Fasern des Gewebes eine erhöhte Zahl von Quervernetzungen bildet, wodurch die Hornhaut durch zusätzliche Verstrebungen mechanisch stabiler wird.

Ziel der Operation ist es, die weitere Vorwölbung der Hornhaut zu verhindern. Ergebnisse haben gezeigt, dass dieses Verfahren ein entscheidender Schritt zur Behandlung von Keratokonus-Patienten ist. Da nur selten Nebenwirkungen auftreten, gilt die Methode als risikoarm und sicher. Es bleibt abzuwarten, ob bei stabiler Hornhaut nach dem Crosslinking-Verfahren eine Laserbehandlung möglich sein wird.

Lesen Sie mehr im Bereich Keratokonus.

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Am 18.03.2009 fand das 6. augenärztliche Fortbildungssymposium mit folgenden Themenschwerpunkten in der ARGUS-Augenklinik statt:
  • Aktuelle Therapieschemata bei feuchter AMD
    Prof. Dr. Carsten H. Meyer, Universitäts-Augenklinik Bonn

  • Implantate in der operativen Glaukomtherapie
    Prof. Dr. Wolfgang E. Lieb, Vincentius-Augenklinik Karlsruhe

  • Update Multifokallinsen
    Dr. Hakan Kaymak, Knappschaftskrankenhaus Sulzbach
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08. - 22.11.2008      nach persönlicher Einladung und abenteuerlicher Reise besucht Dr. U. Berens zusammen mit Dr. O. Kermani / Köln die zweitgrößte Augenklinik der Welt (gemessen an der Häufigkeit von durchgeführten Augenoperationen pro Jahr) in Nepal.

Beeindruckt vom Lebenswerk des deutschen Kollegen Dr. A. Hennig und seiner Ehefrau Kristina beschließen sie die Klinik "Sagarmatha Choudhary Eye Hospital" der Christoffel-Blindenmission (CBM) in Zukunft materiell, finanziell sowie durch persönlichen Einsatz vor Ort zu unterstützen.

(Für weiter Interessierte: am 28.12.08 erschien ein ausführlicher Bericht vom Journalisten Tobias Pflanz, der zur selben Zeit vor Ort war in der Sonntags-FAZ Nr. 52, weitere Beiträge im ZDF von Hiltrud Fischer Taubert sowie auf 3Sat.)
Link zum Bericht in der FAZ: Artikel in der FAZ

 

 

 

 

 

 

 


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13.02.2008      5. augenärztliche Fortbildung
Frau PD Dr. med. Nicole Eter referiert auf Wunsch vieler Kollegen über den aktuellen Stand in Diagnostik und Therapie bei AMD unter besonderer Berücksichtigung neuer intravitreal applizierbarer Medikamente sowie verfeinerter Diagnostk mit dem hochauflösendem 3D-OCT

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Januar 2008      Aufgrund steigenden Operationsbedarfs wird ein zweites leistungsstarkes Operationsmikroskop sowie BIOM und Endolaser angeschafft für einen zweiten kompletten ophthalmologischen OP für Vorder- und Hinterabschnittschirurgie.

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13.02.2007      4. augenärztliche Fortbildung
Privatdozentin Dr. med. Nicole Eter, Oberärztin an der Universitätsaugenklinik Bonn referiert über aktuelle Therapiemöglichkeiten
der feuchten AMD.

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Seit Januar 2007  verfügt die ARGUS-Augenklinik als eine von wenigen Augenkliniken in Deutschland über eine hochauflösende optische Kohärenz Tomographie-Technik der dritten Generation (3D-OCT).

Diese Technik ermöglicht durch die Verwertung von Lichtreflexen (ähnlich der Verwertung von akustischen Signalen beim Ultraschall) die genaue dreidimensionale Darstellung von ultrafeinen Strukturen des Augeninneren und eröffnet dem Augenarzt damit das Tor zu einer besser als mikroskopischgenauen Beurteilung z.B.der feinen Strukturen der Netzhaut.

Damit ist ein neuer Grundstein gelegt für eine verbesserte Diagnostik von Augenkrankheiten und in der Folge besserer Therapieentscheidungen u.a. können mittels dieser Technik auch sog. virtuelle Biopsien – ähnlich Gewebsschnitten in der Pathologie – dreidimensional betrachtet werden.

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Oktober 2006      Am 11.10.2006 fand das 3. augenärztliche Symposium der ARGUS-AUGENKLINIK mit anschließendem Wet-Lab unter dem Thema "Intravitreal applizierbare VEGF-Inhibitoren - aktuelle Anwendungsweise und Injektionstechnik" unter der Leitung von Privatdozent Dr. med. Carsten H. Meyer (Philipps-Universität Marburg) statt.

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Oktober 2005      Das 2. augenärztliche Fortbildungssymposium der ARGUS-AUGENKLINIK fand am 26.10.2005 unter dem Thema "Antiangiogenese" statt. Die wissenschaftlichen Vorträge namhafter Experten aus diesem Forschungsbereich fanden reges Interesse unter der geladenen Ärzteschaft.

(v.l.n.r.: Prof. Dr. F.Rentsch, Priv.-Doz. Dr. med. S.Grisanti, Prof. Dr. A.Giannis)Referenten:
Prof. Dr. Athanassios Giannis (Leiter des Lehrstuhls für Organische Chemie der Universität Leipzig), Priv.-Doz. Dr. med. Salvatore Grisanti (Leitender Oberarzt der Augenklinik Abt. I der Eberhard-Karls Universität, Tübingen), Prof. Dr. F.Rentsch, ehem. Direktor der Augenklinik des Vincentiuskrankenhauses Karlsruhe, Dr. med. Ulrich Berens und Dr. med. Thomas Kohm.

Themen:
"Angiogenese-Blocker: Entwicklung und medizinische Perspektiven"
"Anti-Angiogenese als neue Therapiestrategie zur Behandlung der feuchten AMD"

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07.06.2005      Intraokularlinse mit Schutzfilter gegen blaues Licht - Die Gelbe.

Seit nahezu zwei Jahrzehnten erforscht der japanische Optikkonzern HOYA Schutzfilter gegen blaues Licht. Neueste Entwicklung ist eine hochmoderne faltbare Intraokularlinse mit Filter gegen blaues Licht: Die Gelbe.

Die Gelbe ist eine Intraokularlinse der neuesten Generation. Der Blaulichtfilter der Linse tritt an die Stelle des natürlichen Blaulichtfilters und soll so die Netzhaut schützen und helfen, Netzhautschäden, wie z.B. die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) zu vermeiden. Die Gelbe ist auch für jüngere Patienten und Patienten mit Netzhautveränderungen wie z.B. Symptomen der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD), besonders geeignet.

Patienteninformation: Die Gelbe - Intraokularlinse Die Gelbe

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24.02.2005      Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat im September 2004 die refraktive Artisan®-Linse zur Korrektur der Myopie zugelassen.

Die Artisan®-Linse ist somit die erste Linse ihrer Art, die eine FDA-Zulassung erhalten hat. Sie wurde in Europa vor mehr als 17 Jahren eingeführt und weltweit mehr als 150.000 Mal erfolgreich zur Korrektur der Aphakie, Hyperopie, Myopie und des Astigmatismus implantiert.

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November 2004:      Neuheit - Pseudoakkommodative Multifokallinse

Die innovative Kunstlinse für natürliches Sehen ohne Brille
Pseudoakkommodative Multifokallinse

Soll die körpereigene Linse gegen eine Kunstlinse ausgetauscht werden, so können hierfür mehrere Ursachen eine Rolle spielen. Der weit häufigste Grund für eine Operation ist der so genannte graue Star, eine Trübung der eigenen Linse. Im Gegensatz zum Sehen mit einer Multifokallinse ist nach Implantation einer herkömmlichen Kunstlinse das Tragen einer Brille unabdingbar. Durch ein spezielles Oberflächendesign ermöglicht Ihnen diese Linse im Alltag eine weitgehende Unabhängigkeit von der Brille.


Entstehung eines scharfen Bildes

Im normalsichtigen Auge werden die Lichtstrahlen gebündelt und bilden auf der Netzhaut ein scharfes Bild ab

Beim gesunden Auge werden die eintretenden Lichtstrahlen zuerst von der Hornhaut und anschließend von der Linse gebrochen. Die Lichtstrahlen treffen beim normalsichtigen Auge in einem Punkt auf der Netzhaut zusammen, sodass ein scharfes Bild entsteht. Um Gegenstände in unterschiedlicher Entfernung scharf erkennen zu können, muss sich die Brechkraft und somit die Form der Linse verändern. Diesen Vorgang nennt man Akkommodation.



Natürlicher Sehkomfort
Scharfes Sehen eines fernen Gegenstandes mit der Multifokallinse

Bei der Linsenoperation wird die körpereigene Linse durch eine Kunstlinse ersetzt. Diese kann nicht wie die natürliche Linse durch Veränderung der Form die Brechkraft anpassen. Mit den herkömmlichen Kunstlinsen, den so genannten Monofokallinsen (Eine-Stärke-Linsen), kann deshalb nur in einem Entfernungsbereich ein scharfes Bild hergestellt werden. Meistens wird die Stärke der Kunstlinse so gewählt, dass der Patient im Fernbereich gut sehen kann, für das Sehen im Nahbereich wird dann aber eine Brille benötigt.



Scharfes Sehen eines nahen Gegenstandes mit der Multifokallinse

Die innovative Technologie der Multifokallinse ahmt die Akkommodation der natürlichen Linse durch eine neuartige Kombination einer apodisierten, diffraktiven mit einer refraktiven Linsenoptik nach und ermöglicht somit den meisten Patienten, nach dem Eingriff in der Ferne und in der Nähe ohne Brillenkorrektur scharf zu sehen.



Refraktionstechnik

Bei der Refraktionstechnik werden die Lichtstrahlen beim Passieren einer glatten, kontinuierlichen Linse zu einem festen Fokalpunkt hin gekrümmt. Unterschiedliche refraktive Bereiche innerhalb einer Optik sorgen dabei für eine Verteilung der einfallenden Lichtenergie entweder auf einen Nah- oder Fernbrennpunkt. Je nach Linsendesign ist der Anteil der Lichtenergie für Nah- bzw. Fernfokus von der Pupillengröße abhängig.


Diffraktionstechnik

Die Diffraktion beruht auf dem Wellenprinzip des Lichts. Bei der Diffraktionsoptik breiten sich Lichtwellen aus, wenn Lichtstrahlen kleine Stufen auf einer Linsenoberfläche passieren. Diese Lichtwellen bilden durch Auslöschung und Verstärkung verschiedene Brennpunkte (Interferenz).
Durch die simultane Verteilung der Lichtenergie auf den Nah- und Fernbereich in der diffraktiven Zone wird unabhängig von der Pupillengröße ein sehr gutes funktionales Sehvermögen über den gesamten Sehbereich erreicht.
Die diffraktive Struktur auf der anterioren Seite der neuen multifokalen Intraokularlinse wird durch konzentrische Stufen in der zentralen Optikzone gebildet. Die Apodisierung – eine graduelle Abnahme der Stufenhöhe zum Rand der Linse hin- sorgt für einen weichen Übergang zwischen Nah-, Intermediär- und Fernpunkten.

Das Acryl - Material wird seit über 10 Jahren klinisch erfolgreich verwendet und weltweit haben erfahrene Chirurgen Linsen mit dem Acryl - Material millionenfach implantiert. Das Material zeichnet sich durch eine sehr gute Verträglichkeit und hervorragende Langzeitresultate aus. Deshalb wird auch für diese Multifokallinse dieses Material verwendet.

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v.l. Dr. Th.Kohm, Dr. U.Berens23.10.2004      Im Rahmen eines Kompaktsymposiums fand eine Fortbildung für Augenärzte über die Laserbehandlung zur Korrektur der Fehlsichtigkeit in der ARGUS-Augenklinik statt. Zahlreiche niedergelassene Augenärzte sowie Augenärzte und Professoren aus den umliegenden Kliniken folgten der Einladung.

Die beiden Augenchirurgen Dr. Th.Kohm und Dr. U.Berens berichteten über die aktuellen Standards sowie die neuesten Technologien im Bereich der Augenlaseroperationen. Weiterhin gaben sie den aktuellen klinischen Stand über den Einsatz intraokularer Linsen zur Behandlung des grauen Stars und von Fehlsichtigkeiten bekannt.

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18.08.2004      Kommentar auf Patientennachfragen zum Thema "CPRK"

Das Verfahren mit Eiswürfeln oder Kühlkissen ist und bleibt eine PRK. Dieses Verfahren haben wir bereits vor 5 Jahren eingestellt. Das Kühlen reduziert lediglich die sonst 100%-ige Hazegefahr - eine Trübung der Hornhaut durch Narbenbildung!

Fakt bleibt:
  1. PRK ist nur bis -6 dpt Sphäre und bis -3 dpt Astigmatismus als wissenschaftlich anerkanntes Verfahren eingestuft!
  2. Langsamerer Heilungsprozess von 1-2 Wochen
  3. Wundheilungsschmerzen
  4. Vernarbung der Hornhaut besonders bei UV-Strahlung ist postoperativ bis zu zwei Jahren möglich (Cave Halo- und Star-Effekte)
  5. Regression ab -6 dpt sind sehr wahrscheinlich (Epithel kompensiert durch Verdickung in den Übergangsbereichen die Laserkorrektur)
  6. Bowmansche Membran wird vollständig zerstört (s. Grafik unten) = Kollagenfibrillen welche wahllos angeordnet sind.
Schematische Darstellung der Hornhaut und ihrer Schichten

Die Hornhaut ist das wichtigste brechende Medium des Auges. Sie ist in verschiedenen Schichten aufgebaut, die alle eine eigene Funktionalität besitzen.
    Aufbau einer intakten Hornhaut
  1. Tränenfilm
  2. oberste Deckschicht = Epithel
  3. Zwischenmembran = Bowmansche Membran oder Lamina limitans anterior
  4. Hauptsubstanz = Stroma oder Hornhautparenchym
  5. Zwischenmembran = Descemetsche Membran oder Lamina limitans posterior
  6. unterste Deckschicht = Endothel
  7. Kammerwasser

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08.05.2004      Tag der offenen Tür in der ARGUS-Augenklinik

Die VisuMed AG eröffnete das siebte Laserzentrum in Deutschland

Besucher am Tag der offenen Tür in der ARGUS-AugenklinikMit über 35.000 durchgeführten Behandlungen und der Sachkenntnis aus über 11 Jahren verfügt die VisuMed AG in Deutschland über die größte Erfahrung auf dem Gebiet der Excimerlaser-Behandlung. Es gibt VisuMed Zentren in Berlin, Frankfurt, Köln, München, Pforzheim, Stuttgart und seit Anfang März auch in Karlsruhe in der ARGUS-Augenklinik.

Wie an allen Standorten arbeitet die VisuMed AG mit erfahrenen Laserchirurgen zusammen - für den Raum Karlsruhe mit Dr. U.Berens und Dr. Th.Kohm. Das Zentrum ist mit modernster Medizintechnik ausgestattet, eine ausgewählte Inneneinrichtung unterstreicht die High-Tech-Umgebung. Tina Berz, VisuMed Managerin vor Ort, steuert mit ihrer jahrelangen Erfahrung alle wesentlichen Prozesse, so dass sich die Patienten bei der VisuMed wohl fühlen.

Tag der offenen Tür in der ARGUS-AugenklinikDen Tag der offenen Tür am 8.5.2004 nutzten zahlreiche Besucher, um sich über die neuesten Entwicklungen der Lasermedizin am Auge zu informieren. Dabei wurden die Räumlichkeiten der ARGUS-Augenklinik und die beiden Vorträge von Dr. Th.Kohm und Dr. U.Berens von fast 300 Besuchern wahrgenommen - darunter auch einige Kollegen.





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09.03.2004      Pro7 hat in der Sendung "Welt der Wunder" einen Bericht über Augenlaserbehandlungen gesendet. Der Beitrag wurde im VisuMed-Zentrum in München gedreht.

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13.10.2003      WaveLight Laser Technologie AG meldet: Der Excimer Laser ALLEGRETTO WAVE hat nun auch die FDA-Zulassung zur Korrektur der Weitsichtigkeit erhalten.

Nachdem das Erlanger Medizin-Laserunternehmen am 07. Oktober 2003 die FDA-Zulassung für ihren technologisch führenden Excimer Laser ALLEGRETTO WAVE zur Korrektur der Kurzsichtigkeit (Myopie) und der Behandlung der Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) erhalten hat, erteilte die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) am 10.10.2003 für diesen auch die entsprechende Zulassung zur Korrektur der Weitsichtigkeit (Hyperopie). Für die Behandlung der Weitsichtigkeit (bis 6 Dioptrien) wurde der Excimer Laser von WaveLight als "effektiv und sicher" eingestuft.

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ARGUS Augenklinik GmbH
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