LASEK (Laser epithelial keratomileusis)
Kurzsichtigkeit bis -10 dpt
Weitsichtigkeit entfällt
Astigmatismus bis -3 dpt
Bei der LASEK-Behandlung bleibt das Deckhäutchen der Hornhaut (Epithel) erhalten.
Das Epithel wird nach örtlicher Betäubung und 30 sec. Alkoholeinwirkung mit einem speziellen Spatel zur Seite geschoben. Es ist kein Schnitt in die Hornhaut (wie bei der LASIK) erforderlich, d.h. es bleibt mehr Gewebe für den Laserabtrag übrig. Daher eignet sich dieses Verfahren insbesondere für Patienten mit dünner Hornhaut, die für das LASIK-Verfahren nicht geeignet wären.
Dann wird im darunterliegenden Hornhautgewebe mit dem Excimer-Laser das von Computer berechnete Gewebe vorsichtig abgetragen. Wie auch bei der LASIK- und PRK-Methode ist die Behandlung schmerzfrei. Um das Auge zu schützen, wird hier nach der Behandlung für 3-4 Tage eine Kontaktlinse eingesetzt.
Im Gegensatz zur LASIK dauert die Heilphase bei LASEK etwas länger (3-4 Tage) und ist meist mit einem leichten "Fremdkörpergefühl" verbunden.



