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Intra­vi­t­reale Injek­tio­nen – IVOM

Bei der feuch­ten Maku­la­de­ge­ne­ra­tion ste­hen uns mitt­ler­weile neue Medi­ka­mente zur Ver­fü­gung, die ope­ra­tiv direkt in den Glas­kör­per des Auges ein­ge­ge­ben wer­den: die soge­nannte IVOM (intra­vi­t­reale oku­läre Medikamenteneingabe).

OP-Raum Argus Augenklinik KarlsruheDiese Medi­ka­mente, die durch eine Injek­tion in das Auge ein­ge­bracht wer­den, hem­men durch die Blo­ckade spe­zi­el­ler Wachs­tums­fak­to­ren die Neu­bil­dung und Durch­läs­sig­keit sol­cher krank­haf­ten Gefäße.

In vie­len Fäl­len führt diese The­ra­pie zur Ver­lang­sa­mung der Seh­ver­schlech­te­rung, z. T. zum Still­stand oder sogar zur Rück­bil­dung von Schwel­lun­gen und Gefäß­neu­bil­dun­gen und damit zu einer Ver­bes­se­rung der Sehschärfe.


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