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Behand­lungs­ab­lauf T-PRK/LASEK

Augenarzt Dr. KohmBitte las­sen Sie sich an die­sem wich­ti­gen Tag beglei­ten, Sie dür­fen im Anschluss an die Behand­lung nicht selbst Auto fah­ren. Ver­zich­ten Sie vor der Behand­lung auf Make-up, Rasier­was­ser, Haar­spray und Parfüm.

Sie erhal­ten vor der Behand­lung betäu­bende Augentropfen.

Ablauf

PRK   LASEK
 
1.
Im Gegen­satz zu den bei­den LASIK-Verfahren (Femto-LASIK und klas­si­sche LASIK) und dem LASEK-Verfahren wird bei der T-PRK das Deck­häut­chen (Epi­t­hel) zunächst mit dem Exci­mer Laser entfernt.
  1.Im Gegen­satz zum PRK-Verfahren wird bei der LASEK das Deck­häut­chen (Epi­t­hel) mit einer spe­zi­el­len Flüs­sig­keit auf­ge­weicht. Das Epi­t­hel kann dadurch mit einem klei­nen Spa­tel als kom­plet­tes Läpp­chen bei­sei­te­ge­scho­ben wer­den, es wird nicht entfernt.
 
 
2.Nun trägt der Exci­mer Laser einen vorab exakt berech­ne­ten Gewe­be­an­teil ab. Mit die­sem Vor­gang ist Ihre Fehl­sich­tig­keit kor­ri­giert und Ihr Leben ohne Brille beginnt.
 
 
3.
Nach dem Laser­ein­satz wird der gelaserte Bereich zum Schutz mit einer Kon­takt­linse bedeckt, bis sich das Epi­t­hel wie­der geschlos­sen hat.
  3.
Nach dem Laser­ein­satz wird das Epi­t­hel wie­der zurück­ge­scho­ben und wirkt dadurch wie ein kör­per­ei­ge­nes Pflas­ter. Dar­über kommt wie bei der PRK noch eine Schutzlinse.
 
 

Die Augenlaser-BehandlungSoll­ten Sie Ihre Augen unwill­kür­lich bewe­gen, bewirkt ein Blick­ver­fol­gungs­sys­tem (Eye-Tracking-System), dass der Laser­strahl wei­ter­hin exakt an der vor­her defi­nier­ten Stelle auftrifft.

Nach dem Ein­griff ist es mög­lich, dass Sie ein wun­des Gefühl und Schmer­zen am behan­del­ten Auge haben. Die aus­ge­hän­dig­ten Medi­ka­mente ent­hal­ten des­halb pro­phy­lak­tisch auch Schmerz- und Schlaf­mit­tel, die Sie bei Bedarf ein­neh­men können.

Bis die oberste Horn­haut­schicht wie­der geschlos­sen ist, bleibt die nach dem Ein­griff ein­ge­setzte Schutz­linse per­ma­nent im Auge. Am vier­ten Tag wird die Linse ent­fernt, danach nimmt Ihre Seh­kraft kon­ti­nu­ier­lich zu.


Die Nach­kon­trol­len fin­den in fol­gen­den Abstän­den statt:

  • am ers­ten Tag nach der Behandlung
  • nach 4 Tagen
  • nach 6 Wochen oder 3 Monaten
  • nach 1 Jahr
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